Erdallianz | Großkampfschiffe | Omega KlasseZerstörer

Die Omega-Zerstörer sind die "moderne" Kombination aus einem Schlachtschiff und einem Flugzeugträger. Sie kann riesige Mengen von Soldaten, Raumjägern und Material transportieren und, was das wich- tigste ist, auch versorgen. Mit einer Länge von ca. 1.700 m ist sie eine der größten und mächtigsten Schiffsklassen über die das Militär der Erdallianz verfügt. Das Design der Omega Klasse wurde, ebenso wie das der Nova Klasse, aus Kostengründen von vorhandenen Plänen ab- geleitet. So standen die Pläne der Nova Schiffe Pate zum Design der Omegas. Einige Dinge, die schon für die Orion Klasse geplant waren hielten Einzug in die Entwürfe der neuen Schiffe z.B. die rotierende Mit- telsektion. Außerdem wurden in der Omega Klasse alle Vorteile des Orion-Designs von den Nachteilen getrennt und neu arrangiert. So ist die neue Zerstörerklasse nicht so langsam und schwerfällig und bei weitem nicht so groß wie die Orion Klasse. Angetrieben wird diese Klasse von vier Ionentriebwerken und die Energieversorgung wird von vier großen Fusionsreaktoren gewährleistet. Durch den hohen Energie- ausstoß der Reaktoren ist dieses Schiff fähig seinen eigenen Sprungpunkt zu öffnen. Die Bewaffnung besteht aus einigen rückwärtig gerich- teten Partikel- und schweren Pulskanonen. Die nach vorne ausgerich- teten Hauptwaffen des Schiffes sind zwei schwere Partikelkanonen. Zusätz- lich sind auf dem ganzen Schiff Verteidigungsgeschütztürme mit Partikelkanonen angebracht. Außerdem führen Schlachtschiffe der Omega Klasse einige Raketen mit sich. Die Besatzung scheint knapp unter 1000 Mann zu liegen, wobei als zusätzliches Material noch Starfury's, mehrere tausend Marines und Shuttles mitgeführt werden können. Anders als bei den restlichen Schiffsmodellen die von der Erdallianz verwendet werden besitzt dieses eine rotierende Mittelsektion, also auch künstliche Schwerkraft. Obwohl diese "nur" durch simple Rotation geschaffen (und nicht wie bei den Schiffen der Minbari durch eine Art Gravitationsantrieb entsteht) ermöglicht sie eine Steigerung der Effizienz der Crew, da nicht mit den Widrigkeiten der Null-Gravitation gekämpft werden muß. Um das Schiff auf Kurs zu halten, d.h. eine stabile Drehachse zu erlangen, rotiert die Mittelsektion um einen Schaft, der den vorderen und hinteren Teil des Schiffes verbindet. Damit möglichst wenig Materialabnutzung entsteht wurde der physikalische Kontakt zwischen den Sektionen minimiert. Der rotierende Teil des Schiffes wird wahrscheinlich durch ein elektromagnetisches Supraleitersystem gedreht. Wie schon erwähnt sind die Zerstörer in drei Sektionen geteilt, wobei jede für einen bestimmten Zweck da ist. Der vordere Teil ist hauptsächlich Hangar und enthält Lagerräume sowie Kommunikationssysteme. Die Quartiere, Lebensversorgung, die Kommandozentrale und der Schiffscomputer sind aufgrund der künstlichen Schwerkraft in der mittleren Sektion untergebracht. Der dritte Teil, oder die Antriebssektion, birgt die Sprungtriebwerke, die Reaktoren und die Treibstofftanks. Die neueste "Errungenschaft" auf dem Gebiet der Schlachtschiffe ist die Omega X Klasse, doch dazu mehr auf der entsprechenden Seite.